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Zahntechnik von A-Z. Hier finden Sie alles!


  • Deck- oder Cover-Denture-Prothesen
  • Digitale Farbnahme / Digitale Fotografie
  • Digitaler Druck
  • Doppelabdruck

Deck- oder Cover-Denture-Prothesen

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Klammerfrei zum festen Halt

Eine Deckprothese ist eine Art des Hybrid-Zahnersatzes. Das bedeutet, dass feste Halteelemente mit abnehmbaren Strukturen verbunden sind. Diese Art des Zahnersatzes fertigt der Zahntechniker, wenn noch einige Zähne als Pfeiler im Kiefer vorhanden sind. In der Form und Ausdehnung entspricht die Deckprothese einer Totalprothese.

Die festsitzenden Elemente einer Deckprothese (Cover-Denture) werden auf den noch vorhandenen Zähnen befestigt. Meistens kommen als Halteelement Primärkronen zur Anwendung. Das Pendant dazu (Sekundärkronen) ist im Zahnersatz verankert. Da beide Elemente vom Zahntechniker perfekt aufeinander angepasst werden, sind ein fester Halt und eine einfache Entnahme der Prothese gewährleistet. Auf unschöne Metallklammern wird verzichtet. Die neuen Zähne der Prothese bestehen aus einem optisch ansprechenden und widerstandsfähigen Kunststoff. Im Ergebnis wird ein komfortabler Zahnersatz erreicht. Vorteil: Gehen die Pfeilerzähne verloren, kann die Prothese einfach umgearbeitet werden.

Digitale Farbnahme / Digitale Fotografie

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Ein Bild sagt mehr als ...

In der modernen Zahnmedizin kommen immer öfter digitale Technologien zum Einsatz, zum Beispiel für die Zahnfarbbestimmung oder für die Analyse der Situation. Die Digitalfotografie und/oder Farbmessgeräte unterstützen die verlustfreie Kommunikation zwischen der Zahnarztpraxis und dem Dentallabor.

Viele Zahntechniker können in digitalen Patientenbildern lesen wie in einem Buch. Sowohl Porträtaufnahmen also auch sogenannte Close-up-Bilder (Nahansicht der Zähne) vermitteln wichtige Informationen. So kann zum Beispiel vor Beginn einer Arbeit eine Analyse der optimalen Zahnstellung vorgenommen werden. Bei Zwischen-Einproben dienen die Fotos dafür, dem Patienten das zu erwartende Ergebnis zu visualisieren. Gemeinsam werden etwaige Änderungswünsche besprochen. Geht es um die Bestimmung der Zahnfarbe, sind digitale Farbmessgeräte wertvolle Helfer. Das subjektive Farbempfinden des Zahnarztes oder des Zahntechnikers kann auf Basis von standartisieren und objektiven Farbmesswerten mit den modernen Messgeräten ergänzt werden.

 

Digitaler Druck

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Digital und dreidimensional

Der 3D-Druck ist eine moderne, digitale Fertigungstechnologie, die zunehmend auch in der Zahnmedizin Einzug hält. Dentallabore, die den 3D-Druck anbieten, arbeiten in der Regel mit einem für die dentale Anwendung spezifizierten 3D-Drucker. Dieser hat eine weitaus höhere Präzision, als herkömmliche Geräte.

Der 3D-Druck wird der CAD/CAM-gestützten Fertigung zugeordnet. Der Zahntechniker konstruiert in der Software ein Objekt. Der Datensatz wird an den Drucker übermittelt. Hier wird das jeweilige Objekt nach und nach aufgebaut. Es stehen verschiedene Materialien zur Verfügung. Größtenteils handelt es sich um zähflüssige Spezialharze, die über die Lichthärtung verfestigt werden. Vorteil: Das Vorgehen ist additiv. Es wird nur das Material verbraucht, das benötigt wird. Dadurch entsteht kaum „Abfall“. Mit dem 3D-Druck können zum Beispiel Kiefermodelle oder Aufbissschienen angefertigt werden.

Doppelabdruck

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Die Doppelabformung (umgangssprachlich Doppelabdruck) gilt als wichtige Grundlage für das Herstellen eines Zahnersatzes.

Der Zahnarzt übermittelt anhand der Abformung die Mundsituation des Patienten an das zahntechnische Meisterlabor.

Hier fertigt der Zahntechniker ein Kiefermodell und erhält somit die individuelle Gebisssituation des Patienten. Die Doppelabformung ist eine zweiphasige Abformmethode.

Gibt es einen Unterschied zwischen dem Doppelabdruck und der normalen Abformung?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten der Kieferabformung. Sie unterscheiden sich in Vorgehensweise und Material. Eine sogenannte Situationsabformung wird beispielsweise häufig mit einem Alginat-Material vorgenommen.

Sollen Kronen, Inlays oder Brücken angefertigt werden, benötigt der Zahntechniker eine Präzisionsabformung.

So werden die beschliffenen Zahnstümpfe akkurat erfasst und auf das Gipsmodell übertragen. Hier bevorzugen viele Zahnärzte die Doppelabformung.

Ist eine Doppelabformung sehr aufwendig?

Kieferabformungen werden zwischen der einzeitigen und der zweizeitigen Technik unterschieden. Die Doppelabformung ist zweiphasig. Zunächst wird ein hochvisköses Material (Silikon oder Polyether) in den Abformlöffel gegeben.

Zum Abformen der beschliffenen Zahnstümpfe dient dann ein Material mittlerer bis niedriger Viskosität. Dieses ist dünnflüssig und gewährt eine hohe Zeichnungsschärfe.

Nach dem Aushärten im Patientenmund wird die Abformung entnommen und an das Labor übergeben. Zusammenfassend: Bei einer Doppelabformung verwendet der Zahnarzt zwei unterschiedliche Materialien, was den Aufwand etwas erhöht.

Wo liegt der Vorteil einer Doppelabformung?

Die hohe Genauigkeit einer Doppelabformung ermöglicht einen perfekt passenden Zahnersatzes zu. Insbesondere bei Kronen, Inlays oder Brücken ist höchste Präzision gefordert. Diese beginnt bereits bei der Abformung!

Der Zahntechniker benötigt ein identisches Replikat der Mundsituation. Nur so können Passungsdiskrepanzen ausgeschlossen werden.




 
 
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