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  • PEEK als Gerüstmaterial
  • Polymerisieren
  • Professionelle Prothesenreinigung

PEEK als Gerüstmaterial

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Nicht nur für Allergiker...

PEEK (Polyetheretherketon) ist ein in der Zahnmedizin noch relativ junges Material. Die guten mechanischen Eigenschaften, die hohe Temperaturbeständigkeit und die chemische Beständigkeit werden oft als vorteilhaft beschrieben. Die Verarbeitung von PEEK im Dentallabor erfolgt mit der Druck-Presstechnik oder der CAD/CAM-Technik.

In der Allgemeinmedizin wird PEEK z. B. als Knochenersatzmaterial für künstliche Kniescheiben, Zwischenwirbelkörper oder Hüftprothesen verwendet. Im zahntechnischen Labor werden aus PEEK Gerüste für den Zahnersatz angefertigt. PEEK ist biokompatibel (gewebeverträglich) und weist eine knochenähnliche Elastizität auf. Es gibt verschiedene Arten von Materialien, die auf dem Werkstoff PEEK basieren. Die Allergiefreiheit von reinem PEEK liegt in der Tatsache begründet, dass das Material ohne Füllstoffe und Zusätze auskommt. In der prothetischen Zahnmedizin ist PEEK als Gerüstmaterial etabliert. Bisher ist das Material auf herausnehmbaren beziehungsweise bedingt herausnehmbaren Zahnersatz beschränkt.

Polymerisieren

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Die Polymerisation bezeichnet eine chemische Reaktionsart, durch die feste Kunststoffe entstehen.  Unter Einsatz eines sogenannten Katalysators reagieren sog. Monomere zu Polymeren. Die Indikationsgebiete für Kunststoffe in der Zahntechnik sind vielfältig. So werden beispielsweise Totale-Prothesen aus Kunststoff hergestellt. Aber auch in der Kieferorthopädie, bei Verblendungen von Gerüsten, für Aufbissschienen oder für Provisorien verarbeitet der Zahntechniker Kunststoffe, die polymerisiert werden müssen. Je nach Herstellungsart im zahntechnischen Labor lassen sich thermoplastische und chemoplastische Kunststoffe unterscheiden.

Polymerisation: Thermoplastische Verarbeitung (Thermoplast)

Der in Platten-, Stangen- oder Granulatform vorliegende Kunststoff wird erweicht und in seine endgültige Form gepresst. Thermoplaste sind gut körperverträglich und daher für Allergiker geeignet. Als Beispiel hierfür kann die abnehmbare Prothese dienen.

Polymerisation: Chemoplastische Verarbeitung (Chemoplast)

Die Synthese des Kunststoffes erfolgt mit der Formgebung. Die Kunststoffe liegen beispielsweise als Pulver-Flüssigkeit-Gemisch oder als pastöse Konsistenz in einem Kartuschensystem vor. Als Katalysator fungiert Monomer. Durch eine chemische Abbindereaktion erfolgt die Aushärtung. Auslöser für die Polymerisation sind unter anderem UV-Licht, Druck oder Wärme. Ein Beispiel für diese Verarbeitungsart ist die konventionelle abnehmbare Voll- oder Teilprothese.

CAD/CAM-Fertigung

Erfolgt eine digitale Fertigung des zahntechnischen Objektes mittels CAD/CAM-Technik liegen die Kunststoff-Blanks (Scheiben) bereits in polymerisierter Form vor. Die Kunststoffscheiben wurden vom jeweiligen Anbieter industriell vorpolymerisiert, Beispiel hierfür ist die Herstellung von zahnfarbenen Provisorien oder von Aufbissschienen.

Professionelle Prothesenreinigung

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Frischer neuer Glanz

Zahnprothesen sollten wie natürliche Zähne täglich gereinigt werden. So können Zahnbelag sowie das Anlagern entzündungsauslösender Bakterien verhindert werden. Wie bei natürlichen Zähnen ist hin und wieder eine professionelle Reinigung notwendig. Das zahntechnische Labor bietet diese professionelle Reinigung  an.

Bei einer professionellen Prothesenreinigung reinigt der Zahntechniker die Prothese zunächst mit der Hand. Für diese Vorreinigung verwendet er Ultraschallinstrumente. Danach wird die Prothese in ein spezielles Gerät gelegt, wo sämtliche harte und weiche Beläge gründlich entfernt werden. Abschließend kann nun die Prothese wieder auf Hochglanz poliert werden. Sie sieht aus wie neu und hat wieder die gewohnt gute Passung.




 
 
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