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Zahntechnik von A-Z. Hier finden Sie alles!


  • Abformung
  • Adhäsivtechnik / adhäsive Befestigung
  • Aesthetische Gestaltung festsitzenden Zahnersatzes
  • Anti-Schnarchschienen
  • Artikulator
  • Aufbissschienen bei Kiefergelenkerkrankungen / Schienentherapien

Abformung

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Bevor der Zahntechniker im Dentallabor einen passgenauen Zahnersatz herstellen kann, erfasst der Zahnarzt die Mundsituation und übermittelt sie an das Labor. Dies geschieht über eine sogenannte Abformung, umgangssprachlich „Abdruck“ genannt.

Der Zahntechniker fertigt aus der Abformung heraus ein Kiefermodell und hat somit die individuelle Gebisssituation des Patienten vor sich. Die Abformung ist also ein wichtiges „Kommunikationsmittel“ zwischen Praxis und Labor.

Wann erfolgt eine Abformung des Gebisses und wie lange dauert diese?

Eine Abformung ist immer dann indiziert, wenn ein Modell des Gebisses benötigt wird. Dies kann beispielsweise für die Planung eines Zahnersatzes oder als diagnostisches Mittel in der Kieferorthopädie notwendig sein. Aber auch für die Herstellung von Schienen, Kronen, Brücken oder Prothesen ist eine Abformung der Kiefersituation unverzichtbar.

Als Träger für die Abformmasse dient ein sogenannter Abformlöffel. Entsprechend der Mundgröße wählt der Zahnarzt den passenden Löffel aus. Der mit weichem Abformmaterial bestückte Löffel wird in den Mund eingesetzt.

Innerhalb kurzer Zeit härtet das Material aus und der Löffel kann dem Mund entnommen werden. In der Regel ist die Abformung für den Patienten schmerzfrei. Unter Umständen entsteht ein unangenehmes Gefühl im Mund.

Gibt es verschiedene Arten einer Abformung?

Je nach Indikationen unterscheiden sich die Arten einer Abformung. Ziel der anatomischen Abformung (auch Situationsabformung) ist es, Zähne und umgebende Schleimhäute sowie Lippen- und Wangenbänder in der Ruhelage auf einem Situationsmodell wiederzugeben. Benötigt wird dies beispielsweise für die Planung eines Zahnersatzes oder für die Herstellung von Funktionslöffeln.

Der Funktionslöffel wiederum dient der Funktionsabformung, bei welcher aktive und passive Bewegungen von Wangen, Lippen und Zunge vorgenommen werden. Zusätzlich zur Kiefer- und/oder Zahnsituation erfasst der Zahnarzt unter anderem die Ausdehnung der beweglichen Mundschleimhaut, was für die Herstellung von Prothesen wichtig ist.

Als Grundlage für die Fertigung von Kronen und Brücken benötigt der Zahntechniker eine Präzisionsabformung. Mit einem speziellen Material (Silikon) formt der Zahnarzt die beschliffenen Zahnstümpfe präzise ab; im Labor wird das Arbeitsmodell gefertigt.

Eine relativ neue Möglichkeit ist die digitale Datenerfassung im Mund des Patienten (siehe Mundscanner).

Welche Materialien werden verwendet?

Das Abformmaterial ist von der Indikation abhängig. Grundsätzlich erfüllen alle in der Praxis verwendeten Materialien die Anforderungen des Medizinproduktegesetzes, so dass keine gesundheitlichen Nebenwirkungen zu erwarten sind.

Die Materialien sind plastisch und verformbar. Sie werden im „zähflüssigen“ bzw. stark flexiblen Zustand in den Mund eingebracht und härten aus. Als Materialien dienen Alginate, Silikone oder Polyether. Oft sind Geschmacksarmonen beigemischt, was die Abformung für den Patienten angenehmer werden lässt.

Was passiert mit der Abformung?

Die akkurate Abformung ist eine wichtige Basis für die Arbeit des Zahntechnikers. Nach dem Aushärten der Abformung wird diese desinfiziert und an das Dentallabor versandt.

Der Zahntechniker erstellt mithilfe von Spezialgipsen oder speziellen Kunststoffen ein Kiefermodell und erhält somit ein korrektes Abbild der patientenindividuellen Gebisssituation.

Wie funktioniert ein digitaler Mundscanner?

Seit einigen Jahren gibt es Intraoral-Scanner (auch Mundscanner) zur digitalen Erfassung der Mundsituation. Der Zahnarzt fährt mit dem Mundscanner – integriert eine winzige 3D-Kamera – über die Zähne und erstellt viele Einzelbilder.

Hierbei scannt ein Laser die Oberflächen von Zähnen und Zahnfleisch. Eine Software wandelt die Daten in 3D-Bilder um. Innerhalb von Sekunden erscheint die Mundsituation auf einem Monitor.

Der Zahnarzt prüft die Daten und sendet diese verschlüsselt per das Internet an das Dentallabor. Der Zahntechniker arbeitet nun mit dem digitalen Datensatz weiter.

Adhäsivtechnik / adhäsive Befestigung

In unserem Glossar erfahren Sie alles rund um festsitzenden sowie herausnehmbaren Zahnersatz und die verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten. Wir informieren Sie über aktuelle Technologien und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.

Der Begriff „Adhäsivtechnik“ beschreibt in der prothetischen Zahnmedizin ein modernes Verfahren zum dauerhaften Befestigen des Zahnersatz auf dem Zahn. Veneers, Inlays, Onlays, Kronen etc. – in der Regel aus Vollkeramik oder Komposit – werden mit dem natürlichen Zahn verklebt und gehen einen festen, kraftschlüssigen Verbund mit ihm ein.

Adhäsiv“ stammt vom lateinischen Wort „adhaerere“ und bedeutet „haften“. Häufig wird daher von der Klebetechnik gesprochen.

Was sind Vorteile der adhäsiven Befestigung?

Insbesondere in der ästhetischen Zahnheilkunde eröffnet die Adhäsivtechnik viele Möglichkeiten. Während Kronen oder Brücken früher oft mit Unterstützung mechanischer Retentionen auf dem Zahn verankert wurden (Zementieren), stellt das Verkleben (Adhäsivtechnik) ein substanzschonendes Vorgehen dar.

Es muss deutlich weniger gesunde Zahnhartsubstanz abgeschliffen werden, um die keramische Restauration einzugliedern. Die vom Zahntechniker gefertigte filigrane Restauration kann mit der Adhäsivtechnik sicher auf dem Zahn verklebt werden.

Beispielsweise können hauchdünne Veneers (Verblendschalen) permanent mit dem Zahn verklebt werden, um kleine Zahn-Fehlstellungen zu korrigieren. Oft schleift der Zahnarzt hierfür nichts oder nur wenig vom natürlichen Zahn ab.

Ein Anrauen des Zahnschmelzes ist in vielen Situationen ausreichend! In der Fachsprache spricht man von einem sogenannten non-invasiven oder minimalinvasiven Vorgehen. Auch keramische Inlays gehen mittels Adhäsivtechnik einen dauerhaft festen Verbund mit dem Zahn ein. Hochästhetisch unterscheiden sich diese Inlays kaum vom gesunden Zahn.

Wie funktioniert der adhäsive Verbund zwischen Zahn und Restauration?

Einfach gesagt: Die Adhäsivtechnik basiert auf der Kombination eines chemischen und mikromechanischen Verbundes. Nach dem Anbringen eines Kofferdams (s. unten) trägt der Zahnarzt eine spezielle Säure auf den Zahn und raut so den Zahnschmelz an.

In die entstandene Mikrostruktur wird ein dünnflüssiger Haftvermittler „einmassiert“ und mit einem Lichthärtegerät ausgehärtet (Polymerisation).

So wie der Zahn wird im nächsten Schritt die keramische Restauration für die Verklebung vorbereitet (Konditionierung). Letztlich dient hochwertiger Adhäsivkleber dem kraftschlüssigen Verbund von Zahn und Zahnersatz. Eine hauchdünne Schicht des Klebers reicht für den sicheren Halt.

Wozu dient der Kofferdam?

Grundlage für die sicher adhäsive Befestigung ist ein Verkleben auf dem trockenen Zahn. Speichel oder Blut beeinflussen die Klebequalität.

Der Kofferdam ist ein Schutzgummi, mit dem der Zahn vom übrigen Mundraum abgedeckt wird. Ziel ist es, Speichel und andere Sekrete vom Zahn abzuhalten.

Welche Art von Zahnersatz wird mittels Adhäsivtechnik eingesetzt?

Das Einsetzen der vom Zahntechniker gefertigten ästhetischen Versorgung aus Vollkeramik ist das Hauptindikationsgebiet für die Adhäsivtechnik. Es gilt den Materialkennwert „Biegefestigkeit“ zu beachten.

Keramiken mit einer Festigkeit unter 350 MegaPascal (MPa) werden ausschließlich adhäsiv befestigt, zum Beispiel Inlays, Onlays oder Veneers. Restaurationen aus einer Keramik mit mehr als 350 MPa (zum Beispiel Brücken aus Zirkonoxid) können adhäsiv oder alternativ konventionell zementiert werden.

In den vergangenen Jahren beschäftigte sich die Wissenschaft und Forschung intensiv mit der Adhäsivtechnik. Zahlreiche innovative, klinisch erprobte Materialien geben dem Zahnarzt die ausreichende Sicherheit für diese Technologie.

Aesthetische Gestaltung festsitzenden Zahnersatzes

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Schöne neue Zähne sind kein Zufall...

Sie beruhen auf Kompetenz, Können und Teamarbeit. Insbesondere im sichtbaren Frontzahngebiet wünschen Patienten einen Zahnersatz, der sich natürlich und schön in ihren Mund eingliedert sowie zu ihrem Gesicht passt. Zahntechniker, die sich auf ästhetischen Zahnersatz spezialisiert haben, verfügen über komplexes Wissen.

Wissen Sie, was eine Lachlinie ist?

Das ist der harmonische Verlauf der Oberkiefer-Schneidekanten zu den Lippen beim Lachen. Oder die Bipuppilarlinie? Das ist die räumliche Ebene von den Augenpupillen, die bei einem idealen Gebiss parallel zur Kauebene verläuft. Zahn-Ästhetik orientiert sich an wissenschaftlich definierten Ästhetik-Parametern. Für einen ästhetischen Zahnersatz bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor – von der Diagnostik über die Behandlungsplanung bis zur Fertigstellung der Kronen oder Brücken. Es wird gemessen, probiert, fotografiert, modelliert, getestet. Sowohl Zahnform als auch Zahnstellung werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Für schöne Zähne, die sich sehen lassen können!

Anti-Schnarchschienen

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Schnarchen war gestern!

Gegen das Schnarchen gibt es ein einfaches und effizientes Mittel: Die Schnarchschiene. Ziel ist es, den Unterkiefer vorn zu halten. Gewebe und Muskeln der oberen Atemwege werden gestrafft und die Zunge kann nicht nach hinten fallen. So kann die Luft ungehindert hindurchströmen. Angefertigt wird die Schiene im Dentallabor.

Dauerhaftes Schnarchen kann zur Schlafapnoe führen. Die Folgen hierfür können eine mangelhafte Sauerstoffversorgung, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit bis hin zu Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und erhöhtes Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko sein. Schnarchen hat etwas mit einem gestörten Luftfluss zu tun und entsteht in der Regel durch eine Engstelle im Rachenraum. Folglich kann die Luft nicht ungehindert einströmen und das Gaumensegel vibriert. Das typische Schnarchgeräusch entsteht. Mit einer im Dentallabor gefertigten Schnarchschiene kann Abhilfe geschaffen werden. Die oft zweiteiligen Schienen werden vom Zahntechniker meist durch ein kleines Metallgelenk verbunden. Über diese Verbindung können der Abstand und die Position der Kiefer zueinander individuell eingestellt werden.

Artikulator

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Der Artikulator ist ein mechanisches Gerät zur Imitation der Kieferbewegungen. Der Zahntechniker montiert in den Artikulator die Modelle des Ober- und des Unterkiefers.

Ziel ist, die korrekte Bisslage des Patienten abzubilden und basierend darauf den Zahnersatz zu erstellen. Dieser sollte so funktionieren, dass kein Unterschied zu den natürlichen Zähnen spürbar ist.

Grundsätzlich dient ein Artikulator der Diagnostik und Planung sowie als Hilfsmittel bei der Fertigung von Zahnersatz, Schienen oder kieferorthopädischen Geräten.

Warum wird ein Artikulator benötigt?

Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein Bild zeichnen, wissen aber gar nicht wovon und wofür. Das Ergebnis entspricht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dem, was gewünscht wurde. Ähnlich ist es bei der Herstellung eines Zahnersatzes.

Daher benötigt der Zahntechniker patientenindividuelle Informationen, zum Beispiel ein akkurates Abbild der Bisssituation. Der Zahntechniker arbeitet mit Kiefermodellen, die in korrekter Bisslage im Artikulator stehen. Hohe Aufmerksamkeit zollt er dabei der Funktionalität der Kiefergelenke.

Ist der Artikulator ein Nachbau der Kiefergelenke?

Der Artikulator bildet einerseits die Situation beim Zusammenbeißen der Zahnreihen ab (statische Okklusion). Andererseits werden die Kieferbewegungen beim Sprechen, Essen, Lachen usw. wiedergegeben (dynamische Okklusion).

Zähne und Bisslage stehen in engem Zusammenhang mit dem Kiefergelenk, dem vielseitigsten Gelenksystem unseres Körpers. Das Gelenk lässt Bewegungen in allen denkbaren räumlichen Dimensionen zu; sowohl Rotations- als auch Gleitbewegungen.

Und genau hier liegt die Problematik! Bis heute ist es nicht möglich, alle Bewegungen des Gelenkes in allen funktionellen Phasen 100%ig

zu imitieren. Moderne Artikulatoren und Übertragungssysteme gewähren jedoch eine hohe Annäherung an die tatsächliche Situation. Diesbezüglich kann der Artikulator als eine Art Nachbau der Kiefergelenke bezeichnet werden.

Hinweis: Im gesunden Gebiss kaum spürbar, kann eine Dysfunktion der Kiefergelenke massive Folgen auslösen. Grund kann unter Umständen eine falsche Bisslage sein. Daher müssen für die Herstellung eines funktionsgerechten Zahnersatzes die Informationen zum Kiefergelenk an das Dentallabor übermittelt werden.

Wie gelangen die Kiefermodelle in den Artikulator?

Auf Basis von Kieferabformungen (Abdruck) erstellt der Zahntechniker im Labor die Modelle. Als Material dient Gips oder ein spezieller Kunststoff. Zusätzlich zur Abformung hat der Zahnarzt die Bisslage im Mund des Patienten ermittelt.

Es existieren verschiedene Vorgehensweisen. Häufig dienen eine Gesichtsbogenregistrierung und eine zentrische Bissnahme der Übertragung der Modelle in den Artikulator. Mit dem Gesichtsbogen bestimmt der Zahnarzt die Lage des Oberkiefers zum Schädel. Diese Informationen überträgt der Zahntechniker auf die Modelle.

Er montiert zunächst das Oberkiefermodell in den Artikulator. Mithilfe der Bissnahme  wird danach der Unterkiefer eingestellt. In der Prothetik (Lehre vom Zahnersatz) spricht man von einer schädelbezüglichen Artikulation der Modelle. Zu unterscheiden ist zwischen Mittelwert-Artikulatoren, teiljustierbaren Artikulatoren und volljustierbaren Artikulatoren.

In einem Mittelwert-Artikulator werden die Modelle nach statistisch ermittelten Durchschnittswerten (Bennett-Winkel, Kondylenbahnneigung) zueinander eingestellt.

Bei teiljustierbaren Artikulatoren kann einer der zuvor genannten Werte individuell entsprechend der Patientensituation am Gerät angepasst werden.

Volljustierbare Artikulatoren ermöglichen es, alle patientenindividuellen Messwerte einzustellen.

Aufbissschienen bei Kiefergelenkerkrankungen / Schienentherapien

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Nachhaltig und sicher zum gesunden Kiefergelenk!

Das Kiefergelenk ist eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers. Eine Störung (CMD, craniomandibuläre Dysfunktion) kann negative Einflüsse auf den ganzen Körper haben. Für eine Therapie lässt der Zahnarzt im spezialisierten Dentallabor eine Aufbissschiene fertigen.

Mit der Schiene können Beschwerden, wie Kieferknacken, Gelenkschmerzen oder Zähneknirschen, effektiv behoben werden. Der Zahntechniker, der die Aufbissschiene herstellt, ist darauf spezialisiert und verfügt über tiefgreifendes Expertenwissen. Die Schiene wird individuell für den Patienten und seine spezielle Bisssituation angefertigt. Als Material dient ein transparenter Kunststoff, der mundverträglich ist. Trägt der Patient die Zahnschiene, werden Zähne und Kiefer in eine Art Ruhestellung gebracht. Der Kiefer wird entspannt sowie entlastet und die Zähne werden geschützt. Beim regelmäßigen Tragen der Schiene im Mund, verbessert sich nach und nach die Zahnstellung. So wird eine Heilung des Kiefergelenks sowie der Kaumuskulatur angestrebt.




 
 
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